Evernote Spotlight Indexing

After the fuck-up fairy visited the Apple Notes team, I found myself without a usable notes application. Why they were so braindead to choose such an abominably small default font, and didn’t include a preference to set font size application-wide is incomprehensible to me. But that is a rant for another post!

Anyway, as I am now without a decent notes application, I decided to give Evernote another try. They changed their pricing model recently, so one of my cons vanished in thin air. I manually imported all my notes (it was not that many, thank God) and the applications are not a revelation in UI/UX design, but are OK to use. Just as I was getting used to Evernote again, I noticed that Apple Spotlight was not able to find any notes from Evernote. This was weird, as I was almost 100% positive that the last time I used Evernote I really liked the OS X integration and was able to use Spotlight to search my notes. At first I thought it might be a bug or a deliberate change, and was in my mind already exporting my notes and looking for another application, when I found this topic on the Evernote forums.

As mentioned in the forums, I removed the Evernote application that I downloaded from the Mac App Store and installed the version Evernote provides on their web site. Problem solved. This is the last nail on the coffin of the Mac App Store for me. I will never ever buy or download anything from the Mac App Store again if there are other channels.

Well, the fuck-up fairy seems to have an office in Cupertino nowadays. Apple should better act quickly, and do something while more and more developers are leaving the Mac App Store. If you ask me, better bury that whole thing as soon as possible.

Windows 8 on a MacBook Pro Mid 2009

Unfortunately I need to work with Windows from time to time. I am depending on some tools that are only available for that OS and a Virtual Machine is not always handy. So when Microsoft made the Windows 8 Pro upgrade offer back in January, I decided to finally upgrade my Windows XP and use Boot Camp and bring Windows 8 to my mid-2009 Macbook Pro. It was not that easy…

First of all Apple decided that a 2009 Macbook Pro is not worthy to run Windows 8. Windows 7 x64 was the last supported os for this hardware. People who are used to Apple’s politics know that this is not a real hardware limitation, its purely software support or software maintenance related. So these are the steps I needed to take to install it on the machine:

Requirements

Installation

It is possible that an USB install media is working for you, for me only the DVDs would work. The Boot Camp assistant will not accept a Windows 8 install media, so we need to fool it.

Put the Windows 7 DVD into your Superdrive, then run the Boot Camp Assistant. It will partition your hard drive and reboot the machine to start the Windows 7 installation. Once you are in the Windows 7 installer, quit the installer (the Macbook will reboot) and press ‘Option’ when you hear the Mac chime. Once you can choose the OS to boot, replace the Windows 7 DVD with your Windows 8 DVD. Wait a few moments and you should be able to boot the DVD and start the Windows 8 installation and install it like you normally would.

Use an Upgrade License for a clean install

If you were as clever as me, and used your Windows 8 Upgrade install media to do a clean install, I would suggest not to use any updates for now and also not to connect the Windows install to the Internet yet. Instead of that, execute regedit.exe, navigate to

HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Microsoft\Windows\CurrentVersion\Setup\OOBE

and change the value MediaBootInstall from 1 to 0. After that, open a Command Line Window by running cmd.exe and run the command slmgr /rearm and reboot. After reboot you can connect your MacBook to the Internet and activate Windows online or by phone.

Driver installation

Apple will not let you install the drivers by running setup.exe from the root directory of the driver DVD. Instead you need to navigate to

BootCamp\Drivers\Apple

and run BootCamp.msi with Administrator permissions. Then the drivers are cleanly installed and work like a charm (at least they do for me).

Permission problems

If you are having trouble with executing things as Administrator, and all options greyed out, you need to deactivate the Admin Approval Mode for local Administrators. Run gpedit.msc and go to

Computer Settings > Security Settings > Local Policies > Security Options > User Account Control

Set the option Run all administrators in Admin Approval Mode to Disabled. Reboot after this configuration change. This should solve all your permission problems. After that I installed all available Windows Updates and the tools I required. With the Apple Trackpad Windows 8 is still strange, and feels weird, but its better than with a mouse I supose.

Raubtierzähmung

Letzten Samstag war es endlich so weit, ich habe mir Mac OS X Leopard 10.5 zugelegt. Es war ein kleiner Kampf, da das Betriebssystem in Dortmund, Essen, Bochum und Düsseldorf ausverkauft war. Sogar mein Lieblings-Systemhaus wurde von der Anfrage schlicht überrollt. Nur der Saturn in Düsseldorf hatte noch 200 Stück auf Lager. Zum Glück ist das Ruhrgebiet durch die vielen Autobahnen eng miteinander verzahnt. Christian wurde eingepackt und musste mit. Ein Entkommen war dank meiner schier unüberwindbaren Überzeugungskraft nicht wirklich möglich (wie wäre er auch von dem Saturn Markt in Eving wieder weg gekommen?!) ;-). Hier nun mein erster Testbericht:

Allgemeines

Das System nach der Installation machte auf mich einen gewöhnungsbedürftigen Eindruck. Der Hintergrund, das neue Dock und vor allem diese halbtransparente Menüleiste, auf der man so gut wie gar nichts mehr erkennt, wählt man ein dunkles Hintergrundbild aus. Ein Schalter in den Systemeinstellungen, mit dem man dieses Verhalten abschalten kann, wäre wünschenswert gewesen. Leider fand das bei Apple wohl niemand eine gute Idee. Die Foren und das Usenet sprechen aber eine ganz andere Sprache. Sehr viele Benutzer wünschen sich die alte Menüleiste zurück. Obwohl die Programme nun alle schneller starten, macht das System im Allgemeinen einen “ruckeligen” Eindruck, viele Grafikeffekte sind sogar auf dem Power Mac anscheinend zu viel (dazu aber später mehr). Direkt nach der Installation beginnt Spotlight mit der Indizierung des im System befindlichen Festplatten. Wenn man viele Daten hat, lässt man den Rechner am Besten über Nacht an. Erst wenn die “grosse” Indizierung abgeschlossen ist, kann man verlässlich etwas über die Performance sagen.

Installation

Über die Installation kann ich nicht viel sagen, sie verlief einwandfrei, schnell und sauber. Genau so wie ich es vom alten Panther und Tiger gewohnt war. Über ein Upgrade kann ich gar nichts sagen, da ich nicht viel von Upgrades halte und Neuinstallationen vorziehe. Es sind einige Tools in den Dienstprogrammen hinzugekommen, unter anderem ein System mittels eines “Time Machine”-Backups wieder herstellen zu können.

Neue Features

Ein neues Release bringt natürlich auch viele neue Features mit sich. Die 300 neuen Features, mit denen Apple sich rühmt, sind natürlich nicht alles Funktionen die sofort ins Auge springen. Hier sind nur die Auffälligsten erwähnt:

Finder

Der Finder wurde massiv verbessert, die neue Seitenleiste kann nun endlich anständig konfiguriert und bei Bedarf ausgeblendet werden. Ausserdem kann der Finder nun so konfiguriert werden, dass jedes Finder Fenster sich an eine voreingestellte (Symbol-)Darstellung halten muss. Jeder, der versucht hat für jeden Ordner eine Listenansicht unter dem Tiger zu konfigurieren, weiss wie hilfreich dieses Feature ist. Schaltet man nun um von z.B. Listenansicht auf Cover Flow um, behält der Finde auch die Cover Flow Ansicht für jeden Ordner bei. Setzt man die Option nicht, verhält sich der Finder wie immer. Quickview ist eine sehr nette Idee und erleichtet die Arbeit enorm. Besonders bei vielen PDF- oder Bild-Dateien macht das Durchsuchen richtig Spass.

Time Machine

Das Backup-Tool hat mich ein wenig enttäuscht. Es ist grafisch sehr schön gemacht, allerdings bietet es kaum eine Einstellmöglichkeit. Es ist nur möglich Volumes vom Backup auszuschliessen, ein “Opt-In”, also zu sagen welche Dateien und Ordner man sichern möchte, ist anscheinend nicht vorgesehen. Somit muss die Backup-Festplatte mindestens so gross sein wie die System-Festplatte. Besser ist es jedoch, wenn sie doppelt so gross ist. Bei Festplatten um die 500 GB wird es da schwierig, oder sagen wir besser kostspielig. Aber wer sagt das ein Mac günstig im Unterhalt ist?

BootCamp

BootCamp habe ich noch nicht ausführlich testen können. Es ist nun, wie bereits bekannt, in Mac OS X integriert. Bisher ist mir nur aufgefallen, dass die Fesplatte auf der sich die Windows Partition befindet, keine RAID-Partition beinhalten darf. Genauer habe ich mich damit aber noch nicht auseinander gesetzt.

Spaces

Ist ja eine nette Idee, kennt Linux schon seit langem. An sich finde ich die Idee sehr gut, zusammen mit Exposé lässt sich damit wirklicht gut arbeiten. Allerdings scheint die Implementierung nicht ganz sauber zu sein. Mir gingen mehrmals Fenster “verloren”, so dass nach einem Wechsel von einem Space auf dem anderen (durch das fokussieren einer Anwendung) die Applikation zwar noch vorhanden, das Fenster aber unauffindbar war. Ich dachte zuerst daran, das das Fenster versteckt wurde, dem war aber nicht der Fall. Spaces werde ich erst mal mit Vorsicht geniessen.

Webclip-Widgets mit Safari erstellen

Das Widget Tool im Safari ist für mich völlig überflüssig. Es kann nur sehr sehr einfache Widgets erstellen. Also eigentlich nur eine Verkleinerte Sicht auf eine Webseite (z.B. Listen oder Börsenkurse o.ä.). Sobald man z.B. eine Suchmaske verwenden will, die in eine Webseite eingebettet ist, funktioniert das Widget Tool nicht mehr. Mehrmals erlebt z.B. bei Suchmasken oder Eingabefeldern. Sehr schade eigentlich. Für Eingabemasken oder Suchanfragen innerhalb von Widgets (wie z.B. das Wikipedia Widget o.ä) wird man bis auf weiteres nicht drum herum kommen “von Hand” zu skripten.

Probleme

Wie bereits in diversen Foren angedeutet, gibt es wohl ein Problem mit den Grafiktreibern des Leoparden. Bisher zeichnet sich der Trend ab, dass Benutzer mit ATI Grafikkarten überhaupt keine Probleme zu haben scheinen. Nichts ruckelt, teils ist das System sogar schneller als der “alte Tiger”. Benutzer mit NVidia Grafikkarten (zu denen ich leider derzeit auch noch zähle) haben teils erhebliche Probleme mit den neuen Grafikeffekten. Die Effekte beim Ablegen in das Dock, oder die Effekte im Finder beim Benutzen von Quickview, sind nicht wirklich flüssig und wirken teilweise abgehackt. Das System an sich hat allerdings bei Geekbench oder in der Aktivitätsanzeige gute Werte, auch die I/O sieht in Ordnung aus. Durch die halbdurchsichtige Menüleiste wird womöglich auch die Grafikengine belastet. Daher ist die Vermutung, dass die Grafikengine bzw. die Treiber für die einzelnen Grafikkarten noch nicht ganz das Gelbe vom Ei sind, nicht ganz unbegründet. Vermutlich haben die Entwickler auch mehr Zeit auf die Entwicklung von ATI Treibern verwendet, da in allen neuen iMacs ATI Grafikkarten verbaut sind. Ich hoffe bis 10.5.5 wird sich in dieser Hinsicht noch einiges tun.

2D-Look des Docks wiederherstellen

Wer wie ich den 3D-Look des Docks hässlich und total unergonomisch findet, kann mittels defaults write com.apple.dock no-glass -boolean YES; killall Dock den 3D-Look abschalten und wieder zu einer 2D Darstellung zurückkehren. Meines Erachtens die bessere und viel ergonomischere Ansicht.

Fazit

Mac OS X 10.5 Leopard ist für mich noch ein Entwicklungssystem, welches beim Kunden reifen soll. Der Satz “Never trust a .0 release” und “Nerver touch a running system” gelten hier mehr als zuvor. Dem Release hätten weitere 6 Monate in der Entwicklungsabteilung gut getan. Allerdings wollte Apple den Start des neuen Systems wohl nicht schon wieder verschieben und sich damit eingestehen, sich bezüglich der benötigten Entwicklungszeit heftig verkalkuliert zu haben. Ich hoffe das bis spätestens 10.5.5 viele der noch bestehenden Probleme behoben sein werden und das Apple bis dahin verbesserte Treiber, vor allem für die Grafikkarten, nachgeliefert hat. Ansonsten werde ich wohl den alten Tiger wieder aus dem Schrank holen.